Mongolei von 0 auf 100 in 2h

Nachdem uns die chinesischen Grenzer für irgendeine affige Fotosession mißbrauchen wollten und wir auf der mongolischen Seite mit etwas Russisch die undurchsichtigen Abläufe klären konnten, waren wir nach kaum 2h Stunden in die Mongolei eingereist!

Heinz wollte gleich im Grenzort übernachten, wir wollten das Gegenteil: Raus, weg vom Asphalt (der sowieso mit dem Grenzzaun aufhört…) und rein in die Mongolei. Sofort sind wir auch von der Hauptpiste abgebogen und 100km querfeldein gefahren… Schön!

Zufällig sind wir gestern in das Ikh Nart Naturreservat (sprich: Ich Nart) gekommen, bei bester Abendsonne! Felsen, Tiere, Täler.. wir alleine ohne Straßen inmitten von Stein und Gras – Gran-di-os!

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Jetzt stehen wir bei Choir zwischen Hauptstraße (die letzten 200km vor Ulan Bator sind wirklich Asphalt!!) und Transmongolischer Eisenbahn und aktualisieren die Webseite 🙂
Fettes Netz mit mongolischer Sim-Karte, ohne Filter und Sperren, doppelt so schnell wie in China… Es gibt mongolischen Saft, chinesische Nudeln und malaysische Sojasoße. Guten Appetit!

Ab morgen sind wir dann in der Hauptstadt, Formalitäten klären und vielleicht das Nadaam-Fest besuchen? Wir sind uns jedenfalls einig: Besser hätte die Mongolei nicht anfangen können 🙂

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2 Antworten auf „Mongolei von 0 auf 100 in 2h“

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